Die Grundlagen der Osteopathie

Slider-640x322_4„…with thinking, feeling, seeing, knowing fingers…“ W. G. Sutherland 

Die Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, die den Organismus in seiner ganzheitlichen Struktur begreift und behandelt. Sie ist eine Philosophie, eine Wissenschaft und eine Kunst.

Als Philosophie begreift die Osteopathie den Menschen als ganzheitliches Wesen, dem alle Möglichkeiten der Selbstheilung und Gesunderhaltung innewohnen. Das beständige Gleichgewicht zwischen den einzelnen Körpersystemen ist dabei die optimale Voraussetzung für Gesundheit.

Als Wissenschaft beinhaltet sie Erkenntnisse der chemischen, physikalischen und biologischen Wissenschaften im Dienste der Gesundheit, ebenso wie in der Prävention, Heilung und Verbesserung von Krankheiten. So hat sich die Osteopathie stets bemüht, ihre Tätigkeit und Erfolge wissenschaftlich zu erforschen und neue wissenschaftliche Ergebnisse in die Osteopathie zu integrieren.

Ihre Kunst besteht darin, philosophische und wissenschaftliche Grundlagen in der osteopathischen Behandlung anzuwenden.
Eine osteopathische Behandlung basiert auf dem Wissen um die vielfältig vernetzten Prozesse im Organismus, die zu Gesund-heit oder eben auch zu Krankheit führen.

„Die Osteopathie versteht sich als Kunst, die den Organismus zu einer Selbstkorrektur führt“,

J. P. Barral.