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  • Artikel

    OMT bei der Behandlung von Infektionskrankheiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts

    Im beginnenden 20. Jahrhundert wurden Patienten während Grippepandemien nicht nur erfolgreich osteopathisch behandelt, vielmehr zeigten sie auch deutlich geringere Sterblichkeitsraten im Vergleich zu Patien- ten, die medizinisch therapiert wurden. Mögliche Dysfunktionsmuster und die Be- handlungsansätze der frühen Osteopathen werden im Beitrag dargestellt und diskutiert.

  • Artikel

    Behandlung der Enuresis nocturna

    Die osteopathische Behandlung der Enuresis nocturna setzt Kenntnisse der spezifischen anatomischen-physiologischen Dynamiken der Blasenfunktion voraus. Diagnostische Kompetenz ist eng verbunden mit dem Verständnis pathophysiologischer Prozesse. Die spezifisch osteopathische Diagnostik ist davon jedoch unterschieden und basiert auf anderen Zugängen und Befundungsmethoden.

  • Artikel

    Interaktion zwischen cranialem, viszeralem und muskuloskelettalem System

    Interaktion zwischen cranialem, viszeralem und muskuloskelettalem System am Beispiel einer Fallstudie eines Kindes mit spastischer Diparese.

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    Was ist Gesundheit? Was ist Krankheit? Ăśberlegungen zu einem Problemkomplex

    Die nachfolgenden Ausführungen beabsichtigen, von einer phänomenologischen Warte aus den Themenkomplex Gesundheit zu be-leuchten. Etablierte Definitionen von Gesundheit sollen auf ihre Reichweite und ihre Grenzen hin untersucht werden, um von dort aus Gesundheit als Gesundsein zu bestimmen.

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    Osteopathische Läsion – Teil 2

    Im vorliegenden Artikel werden die auf Still und auf frühe Osteopathen zurückweisen- den Definitionen und Terminologien der osteopathischen Läsionskonzepte differen- ziert und diskutiert. Der Begriff der „osteo- pathischen Läsion“ entwickelte sich auf der Basis von Stills Läsionsverständnis im Sinne einer Obstruktion von Lebensflüssigkeiten oder deren neuronalen Kontrollzentren. Der ursprüngliche Läsionsbegriff wurde meist auf Störungen der Wirbelsäulenstruk- turen bezogen.

  • Artikel

    Osteopathische Läsion – Teil 1

    Seit Beginn der Osteopathie stellt die so- matische Dysfunktion laut Michael M. Patterson ein zentrales Konzept innerhalb der Osteopathie dar. Spätere Osteopathen entwickelten Stills Ansätze des Läsions- konzeptes weiter, wofür der Begriff der „osteopathische Läsion“ geprägt wurde, der schließlich im Begriff „somatischen Dysfunktion“ mündete.

  • Artikel

    Osteopathic Manipulative Treatment for Pertussis in the 19th and 20th Centuries: A Structured Historical Literature Review

    Cases of pertussis, or whooping cough, have increased in recent years despite widespread vaccination and adequate antibiotic treatments. Osteopathic physicians may want to consider using osteopathic manipulative treatment (OMT) as an adjunctive treatment modality for pertussis; however, suitable OMT techniques are not specified in the research literature.

  • Artikel

    The holon concept

    Aus: Liem T, Van den Heede P: Foundations of Morphodynamics in Osteopathy: An Integrative Approach to Cranium, Nervous System, and Emotions. Handspring, 2017.
  • Artikel

    Pitfalls and challenges involved in the process of perception and interpretation of palpatory findings

    Palpation is the cornerstone of osteopathic diagnosis and treatment and the major building block of clinical decision making within osteopathy. It depends not only on the interpretation of palpatory sensations, but the perception process itself can be affected by many factors that mostly act on the subconscious of the palpating individual. Palpation is a complex process and influenced by previous ex- periences, the type of information to collect as well as the context in which it takes place. Hence, the various influences that shape the perception and interpretation of palpatory findings may create challenges when treating a patient.

  • Artikel

    Intuitive Judgement in the Context of Osteopathic Clinical Reasoning

    Previous research into osteopathic clinical and diagnostic decision making sug- gests that reasoning is commonly based on highly analytical as well as intuitive processes. According to the dual-process theory, the intuitive and analytical processing that leads to decision making is equally important in diagnostic rea- soning. This article aims to explore the underlying and influencing factors that may lead to the development and reliability of intuition in clinical decision making generally and in osteopathic clinical reasoning specifically. Practical suggestions are given on how to encourage the development of intuition within the context of osteopathic teaching and practice.

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    Osteopathy and (hatha) yoga

    Differences and points of contact between osteopathy and yoga as regards their history and practical application are outlined. Both seek to promote healing. Yoga seeks the attainment of consciousness; osteopathy aims for providing support to health. One funda- mental difference is the personal involvement of the individual in yoga. Teacher and student alike are challenged to re-examine the attitudes of mind they have adopted toward their lives. Osteopathy generally involves a relatively passive patient while the osteopath is active in providing treatment.

  • Artikel

    Temporomandibuläre Dysfunktion (TMD) mit Diskusprolaps

    Die in den letzten Jahren häufig auftretende temporomandibuläre Dysfunktion (TMD) ist eine Störung im motorischen System des Kie- fers. Sie ist durch Einschränkungen in der Beweglichkeit, Deviation der Mandibula bei der Mundöffnung, periartikuläre Schmerzen mit Ausstrahlungen ins Gesicht, arthritische Geräusche und Kopfschmerzen charakteri- siert.

  • Artikel

    Der suprachiasmatische Nukleus und seine klinische Bedeutung

    In diesem Artikel wird die Bedeutung des suprachiasmatischen Nukleus (SCN) für die tagesrhythmische Regulation des intrinsi- schen Zeitprogramms lebender Organismen vorgestellt sowie klinische Bezüge bei Störun- gen desselben aufgezeigt.

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    Update zur Drainage des Gehirns und osteopathische Behandlungsansätze

    Studien zur Existenz regulärer Lymphgefäße in den duralen Sinus, zur Blut-Hirn-Schranke und zum Immunprivileg des ZNS führen zu neuen klinischen Konklusionen.

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    Update zur Liquorforschung und Drainage des Gehirns

    Studien zur Drainage des Gehirns und zur Liquorphysiologie haben in den letzten Jahren völlig neue Erkenntnisse ergeben mit bedeutsamen klinischen Konklusionen.

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    Osteopathie: Heilen mit den Händen

    Osteopathen sind Heilkundige, die für ihre Arbeit keine Instrumente und Arzneien brauchen. Sie verlassen sich beim Diagnostizieren und Therapieren auf ihre bloßen Hände und das, was sie mit diesen ertasten und bewirken können. Damit überzeugen sie immer mehr Menschen: Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im vergangenen Sommer ergab, hat sich fast jeder fünfte Bundesbürger über 14 schon einmal osteopathischen Händen anvertraut, und vier von fünf Befragten waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

  • Artikel

    Osteopathische Behandlung bei Pertussis im 19. und 20. Jahrhundert

    Ein strukturiertes historisches Literaturreview

  • Artikel

    Von A.T. Stills Theorie der osteopathischen Läsion zur somatischen Dysfunktion

    Andrew Taylor Still, M.D., D.O., prägte die ursprüngliche Vorstellung einer Läsion auf Basis einer Obstruktion von Körperflüssigkeiten. Dabei bezog er sich in erster Linie auf die knöchernen Strukturen, insbesondere auf die Wirbelsäule. Im Lauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich daraus das Konzept der somatischen Dysfunktion, ein Begriff , der in den USA ausgebildeten osteopathischen Ärzten ebenso wie Osteopathen weltweit vertraut ist.

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    Review zur Bedeutung der Schädelbasis in der Osteopathie

    Die Schädelbasis, insbesondere die Synchondrosis/Synostosis sphenooccipitalis, auch Synchondrosis sphenobasilaris (SSB), spielt eine wichtige Rolle für den kranialen Ansatz der Osteopathie und die kraniosakrale Therapie. Der vorliegende Artikel untersucht die Bedeutung der SSB anhand wissenschaft licher Studien. Insbesondere wird das Augen- merk gerichtet auf die Beweglichkeit der SSB im Kontext ihrer Ossifi zierung, die Möglichkeit der Darstellung von kranialen Palpationsmustern in bildgebenden Verfahren und die Korrelation von kranialen Palpationsmustern mit Symptomen bei Neugeborenen und Erwachsenen.

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    A.T. Still und der Methodismus

    Andrew Taylor Still, der Gründer der Osteopathie, wurde in die Familie eines wandernden methodistischen Predigershineingeboren. Während dieses methodistische Erbe in einigen seiner späteren Schriften für bestimmte Ausdrücke und metaphorische Bedeutungen anerkannt wurde, wurde wenig über den Einfluss dieses Erbes auf Stills Weg zur Entdeckung der Osteopathie und ihrer späteren Praxis untersucht.
    Der Autor dieses Artikels geht davon aus, dass es positive Einflüsse aus dem methodistischen Erbe von Still gegeben haben könnte, die das osteopathische Konzept hätten prägen können, wie es in seinen Anfängen praktiziert wurde.

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    Geburtstrauma diagnostizieren und behandeln – Interview mit Torsten Liem

    Torsten Liem, M.Sc. Ost., M.Sc. paed. Ost., D.O., D.P.O., Osteopath G.Os.C. (GB). Gründer und stellvertretender Leiter der Osteopathie Schule Deutschland (OSD), eines M.Sc.-Programms in pädiatrischer Osteopathie, Leiter eines osteopathischen Lehrambulatoriums und Cofounder von Breathe-Yoga. Autor zahlreicher Publikationen und Mitherausgeber der Osteopathischen Medizin.

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    Osteopathische Behandlung der Dura mater spinalis in der hochzervikalen Region

    Die hochzervikale durale Region und ihre Relationen sind komplex und zeigen deut- liche Abweichungen gegenüber anderen Wirbelsäulenregionen. Die im Folgenden gezeigten Behandlungsansätze wurden größtenteils vom Autor entwickelt und be- rücksichtigen die Eigenheiten in der hoch- zervikalen Region.

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    Einige Gedanken zu Bewusstsein, Quantenphysik und Osteopathie

    Prof. em. Dr. Amit Goswami,
    Torsten Liem M.Sc. Ost., M.Sc. Paed. Ost.

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    Die Polyvagaltheorie in der Osteopathie

    Die Polyvagaltheorie in der Osteopathie
    Stephen W. Porges, Torsten Liem
    17. Jahrg., Heft 2/2016, S. 14–20, Elsevier GmbH

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    Biologische Rhythmen und ihre Bedeutung fĂĽr die Osteopathie

    Biologische Rhythmen und
    ihre Bedeutung fĂĽr die Osteopathie
    Torsten Liem, Maximilian Moser
    17. Jahrg., Heft 1/2016, S. 22–26, Elsevier GmbH

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    Zwischen Traditionalisten und Reformern: Littlejohns Konzept der Anpassung

    Zwischen Traditionalisten und Reformern:
    Littlejohns Konzept der Anpassung
    Torsten Liem
    16. Jahrg., Heft 2/2015, S. 4–10, Elsevier GmbH

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    Interview mit Jaap van der Wal

    Interview mit Jaap van der Wal
    ĂĽber die Embryologie und ihre Bedeutung
    fĂĽr die Osteopathie
    Osteopathische Medizin, 13. Jahrg., Heft 2/2012, S. 13-17, Elsevier GmbH – Urban & Fischer

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    Osteopathische Behandlung des Beckens beim Sportler – Teil 1

    Osteopathische Behandlung des Beckens beim Sportler – Teil 1
    Torsten Liem – Vortrag beim Hamburger Sportkongress

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    Osteopathie und Wissenschaft

    Osteopathie und Wissenschaft
    Torsten Liem*, Heinz Hilbrecht**, Tobias Schmidt***

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    Fasziales Distorsionsmodell – Kontra

    Fasziales Distorsionsmodell – Kontra
    Torsten Liem – Osteopathische Medizin, 13. Jahrg., Heft 1/2012, S. 23, Elsevier GmbH – Urban & Fischer

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    What is health? What is disease? Thoughts on a complex issue

    What is health? What is disease? Thoughts on a complex issue
    Matthias Flatscher, PhD, Torsten Liem, DO –
    The AAO Journal, Vol. 21, Issue 4, December 2011, p. 27-30

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    Palpation des kraniosakralen Rhythmus

    Palpation des kraniosakralen Rhythmus
    Torsten Liem –
    Osteopathische Medizin, 12. Jahrg., Heft 4/2011, S. 12–17, Elsevier GmbH – Urban & Fischer

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    Osteopathic manual treatment of children with scarlet fever in the nineteenth and twentieth centuries

    Osteopathic manual treatment of children with scarlet fever in the nineteenth and twentieth centuries
    Torsten Liem, Cristian Ciranna-Raab –
    The AAO Journal, Vol. 21, Issue 3, September 2011, p. 16-22

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