Fachartikel zum Thema
osteopathie

Torsten Liem ist Herausgeber und Autor zahlreicher Lehrbücher der Osteopathie sowie wissenschaftlicher Artikel. Hier finden sie eine große Auswahl an Artikeln kostenlos zum Download.

  • Temporomandibuläre Dysfunktion (TMD) mit Diskusprolaps

    Die in den letzten Jahren häufig auftretende temporomandibuläre Dysfunktion (TMD) ist eine Störung im motorischen System des Kie- fers. Sie ist durch Einschränkungen in der Beweglichkeit, Deviation der Mandibula bei der Mundöffnung, periartikuläre Schmerzen mit Ausstrahlungen ins Gesicht, arthritische Geräusche und Kopfschmerzen charakteri- siert.

  • Der suprachiasmatische Nukleus und seine klinische Bedeutung

    In diesem Artikel wird die Bedeutung des suprachiasmatischen Nukleus (SCN) für die tagesrhythmische Regulation des intrinsi- schen Zeitprogramms lebender Organismen vorgestellt sowie klinische Bezüge bei Störun- gen desselben aufgezeigt.

  • Update zur Drainage des Gehirns und osteopathische Behandlungsansätze

    Studien zur Existenz regulärer Lymphgefäße in den duralen Sinus, zur Blut-Hirn-Schranke und zum Immunprivileg des ZNS führen zu neuen klinischen Konklusionen.

  • Update zur Liquorforschung und Drainage des Gehirns

    Studien zur Drainage des Gehirns und zur Liquorphysiologie haben in den letzten Jahren völlig neue Erkenntnisse ergeben mit bedeutsamen klinischen Konklusionen.

  • Osteopathie: Heilen mit den Händen

    Osteopathen sind Heilkundige, die für ihre Arbeit keine Instrumente und Arzneien brauchen. Sie verlassen sich beim Diagnostizieren und Therapieren auf ihre bloßen Hände und das, was sie mit diesen ertasten und bewirken können. Damit überzeugen sie immer mehr Menschen: Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im vergangenen Sommer ergab, hat sich fast jeder fünfte Bundesbürger über 14 schon einmal osteopathischen Händen anvertraut, und vier von fünf Befragten waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

  • Osteopathische Behandlung bei Pertussis im 19. und 20. Jahrhundert

    Ein strukturiertes historisches Literaturreview

  • Von A.T. Stills Theorie der osteopathischen Läsion zur somatischen Dysfunktion

    Andrew Taylor Still, M.D., D.O., prägte die ursprüngliche Vorstellung einer Läsion auf Basis einer Obstruktion von Körperflüssigkeiten. Dabei bezog er sich in erster Linie auf die knöchernen Strukturen, insbesondere auf die Wirbelsäule. Im Lauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich daraus das Konzept der somatischen Dysfunktion, ein Begriff , der in den USA ausgebildeten osteopathischen Ärzten ebenso wie Osteopathen weltweit vertraut ist.

  • Review zur Bedeutung der Schädelbasis in der Osteopathie

    Die Schädelbasis, insbesondere die Synchondrosis/Synostosis sphenooccipitalis, auch Synchondrosis sphenobasilaris (SSB), spielt eine wichtige Rolle für den kranialen Ansatz der Osteopathie und die kraniosakrale Therapie. Der vorliegende Artikel untersucht die Bedeutung der SSB anhand wissenschaft licher Studien. Insbesondere wird das Augen- merk gerichtet auf die Beweglichkeit der SSB im Kontext ihrer Ossifi zierung, die Möglichkeit der Darstellung von kranialen Palpationsmustern in bildgebenden Verfahren und die Korrelation von kranialen Palpationsmustern mit Symptomen bei Neugeborenen und Erwachsenen.

  • A.T. Still und der Methodismus

    Andrew Taylor Still, der Gründer der Osteopathie, wurde in die Familie eines wandernden methodistischen Predigershineingeboren. Während dieses methodistische Erbe in einigen seiner späteren Schriften für bestimmte Ausdrücke und metaphorische Bedeutungen anerkannt wurde, wurde wenig über den Einfluss dieses Erbes auf Stills Weg zur Entdeckung der Osteopathie und ihrer späteren Praxis untersucht.
    Der Autor dieses Artikels geht davon aus, dass es positive Einflüsse aus dem methodistischen Erbe von Still gegeben haben könnte, die das osteopathische Konzept hätten prägen können, wie es in seinen Anfängen praktiziert wurde.

  • Geburtstrauma diagnostizieren und behandeln – Interview mit Torsten Liem

    Torsten Liem, M.Sc. Ost., M.Sc. paed. Ost., D.O., D.P.O., Osteopath G.Os.C. (GB). Gründer und stellvertretender Leiter der Osteopathie Schule Deutschland (OSD), eines M.Sc.-Programms in pädiatrischer Osteopathie, Leiter eines osteopathischen Lehrambulatoriums und Cofounder von Breathe-Yoga. Autor zahlreicher Publikationen und Mitherausgeber der Osteopathischen Medizin.

  • Osteopathische Behandlung der Dura mater spinalis in der hochzervikalen Region

    Die hochzervikale durale Region und ihre Relationen sind komplex und zeigen deut- liche Abweichungen gegenüber anderen Wirbelsäulenregionen. Die im Folgenden gezeigten Behandlungsansätze wurden größtenteils vom Autor entwickelt und be- rücksichtigen die Eigenheiten in der hoch- zervikalen Region.

  • Einige Gedanken zu Bewusstsein, Quantenphysik und Osteopathie

    Prof. em. Dr. Amit Goswami,
    Torsten Liem M.Sc. Ost., M.Sc. Paed. Ost.

  • Die Polyvagaltheorie in der Osteopathie

    Die Polyvagaltheorie in der Osteopathie
    Stephen W. Porges, Torsten Liem
    17. Jahrg., Heft 2/2016, S. 14–20, Elsevier GmbH