Torsten Liem ist Herausgeber und Autor zahlreicher Lehrbücher der Osteopathie sowie wissenschaftlicher Artikel. Hier finden sie eine große Auswahl an Artikeln kostenlos zum Download.

Interview mit Patrick van den Heede
Torsten Liem
Osteopathische Medizin
3-2002

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  • Palpation des kraniosakralen Rhythmus

    Die Herzratenvariabilität (HRV) ist eine häufig verwendete Messgröße für die Funktion des autonomen Nervensystems (ANS), das eine zentrale Rolle bei der Anpassungsfähigkeit eines Organismus spielt.

  • Herzratenvariabilität und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Osteopathie

    Die Herzratenvariabilität (HRV) ist eine häufig verwendete Messgröße für die Funktion des autonomen Nervensystems (ANS), das eine zentrale Rolle bei der Anpassungsfähigkeit eines Organismus spielt.

  • Wechselseitige Beziehungsdynamiken und subjektive Ansätze in der Osteopathie

    Osteopathie ist die Kunst bedeutungsvoller Berührung im therapeutischen Kontext mit eigenständiger philosophischer und wissenschaftlicher Ausrichtung. Sie zeichnet sich historisch vor allem durch palpatorische Erfassung der im Organismus wirkenden Homöostasien und wechselseitiger Beziehungsdynamiken aus. Die therapeutische Konsequenz mündet in der Regel in einer manuellen Verminderung sogenannter osteopathischer Dysfunktionen oder Läsionen sowie der Nutzung von und Ausrichtung auf die Stärkung körpereigener Ressourcen.

  • Biologische Rhythmen und ihre Bedeutung für die Osteopathie

    Biologische Rhythmen und
    ihre Bedeutung für die Osteopathie
    Torsten Liem, Maximilian Moser
    17. Jahrg., Heft 1/2016, S. 22–26, Elsevier GmbH

  • Osteopathische Behandlung des Larynx

    Mögliche Dysfunktionsmuster können mit Symptomen der Heiserkeit, Stimmstörungen, ventralen Halsschmerzen und Globusgefühl in Erscheinung treten (funktionelle Dysphonie). Die neuromuskuläre Komponente steht bei Larynxstörungen meist im Vordergrund.

  • OMT bei der Behandlung von Infektionskrankheiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts

    Im beginnenden 20. Jahrhundert wurden Patienten während Grippepandemien nicht nur erfolgreich osteopathisch behandelt, vielmehr zeigten sie auch deutlich geringere Sterblichkeitsraten im Vergleich zu Patien- ten, die medizinisch therapiert wurden. Mögliche Dysfunktionsmuster und die Be- handlungsansätze der frühen Osteopathen werden im Beitrag dargestellt und diskutiert.

  • Behandlung der Enuresis nocturna

    Die osteopathische Behandlung der Enuresis nocturna setzt Kenntnisse der spezifischen anatomischen-physiologischen Dynamiken der Blasenfunktion voraus. Diagnostische Kompetenz ist eng verbunden mit dem Verständnis pathophysiologischer Prozesse. Die spezifisch osteopathische Diagnostik ist davon jedoch unterschieden und basiert auf anderen Zugängen und Befundungsmethoden.

  • Interaktion zwischen cranialem, viszeralem und muskuloskelettalem System

    Interaktion zwischen cranialem, viszeralem und muskuloskelettalem System am Beispiel einer Fallstudie eines Kindes mit spastischer Diparese.

  • Was ist Gesundheit? Was ist Krankheit? Überlegungen zu einem Problemkomplex

    Die nachfolgenden Ausführungen beabsichtigen, von einer phänomenologischen Warte aus den Themenkomplex Gesundheit zu be-leuchten. Etablierte Definitionen von Gesundheit sollen auf ihre Reichweite und ihre Grenzen hin untersucht werden, um von dort aus Gesundheit als Gesundsein zu bestimmen.